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 Chi Saos - Chaos

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Chaos
Das Ultimative Böse
Das Ultimative Böse
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Euer Charakter
Name: Chi Saos - Chaos
Zustand: Verletzt
LP :
2000/2500  (2000/2500)

BeitragThema: Chi Saos - Chaos   Mi Nov 10, 2010 4:51 pm

Persönliche Daten


Nachname: Saos
Vorname: Chi
Rufname: Chaos - Zusammensetzung aus Chi und Saos
Rasse:Dämon
Klasse: Schamane
Rang:Oberhaupt des Bösen
Fraktion: Böse
Alter: Mehrere Jahrtausende
Wohnort: Alter Unterschlupf, der vor ihrer Machtergreifung
Stärken: Spielt gut Gefühle vor.
Sie kann den Geist brechen, jedoch durch das lange eingesperrte Dasein, ist diese Fähigkeit langsam verkommen.
Voodoo, durch starke Konzentration auf die Person, sie kann dadurch verletzten, aber nicht töten.


Schwächen:Lässt zu viel für sich machen. Erinnerungen beeinflussen sie. Geht nicht in den Nahkampf, daher sind diese gefährlich für sie, trotzdes Dolches den sie bei sich trägt.



Körperliche Daten

Geschlecht: weiblich

[b]Größe:1, 68


Gewicht: 59kg

Statur: Zwischen Dünn und Normal

Augenfarbe: strahlendes grün

Haarfarbe: rot mit blaulichen Spitzen

Blutgruppe: 0

Besondere Merkmale: Haarfarbe - Augenfarbe

Persönlichkeit & Interessen

Persönlichkeit: Sie ist machtgierig, und Macht besessen. Sie mag es nicht wenn man sie hintergeht, da es ihre Speziaität ist hinterhältig zu sein. Sie lässt lieber für sich die Dinge regeln und hat von ganz oben die Faden zwischen den Fingern, wobei ihr leider auch mal ein Faden oder Fäden entgleiten.

Interessen: Chaos, Macht, ein Leben in Saus und Braus

Desinteressen:Eingesperrt sein, Unterlegenheit


Informatives

Waffen:Voodoo(demenensprechend Nadeln). Ein kleiner Dolch, welches sie eher nicht nutzt, da sie den Nahkampf nicht mag und nicht gut beherrscht.

Kampfstil:Sie hasst es niedere Wesen, welche in ihren Augen Schächere, zu berühren, wie sie es vor ihrer Zeit an der Macht machen musste. Daher stählte sie ihren Geist um dadurch mit Voodoo, wofür sie schon früh ihr Talent entdeckt hatte, selbst aus weiten Entfernungen, diese quälen zu können. Währned des Aufenthalts im Verließ brachte sie diese Technik nahezu an Rand der Perfektion.


Geschichte:
Als Chaos das erste Mal die Augen aufschlug war sie ein kleines Baby, welches unter einer Theke niedergelegt wurde. Die Mutter hatte nie vorgehabt sie zu bekommen. Auch weil sie den Vater der Kleinen hasste mit ihrem ganzen Herzen. Sie erwartete, dass sie sterben würde in der Kalte, nackt auf dem Boden liegend. Als sie immer noch lebte, als sie bereits sich auf dem Weg nach Hause machen wollte, ließ sie Chaos einfach zurück. Eine arme Bettlerin fand den Seugling und als der Hunger die arme Frau überkam, wollte sie das Kleine verspeißen, nur durch die Aufmerksamkeit der Gardisten, wurde sie gerettet. Sie wuchs in einem Heim auf, wurde unterdrückt von den größeren, welche nicht ahnten, dass sie ein Dämon war. Die Jahre vergingen und der Hass wuchs in ihr mit auf. Und so geschah es, dass eine reiche Familie, welches das Kinderglück bis damals nciht ereilt hatte, sich entschieden ein armes aufzunehmen. Sie besuchten das Waisenhaus und Chaos sah endlich ihre Chance aus dieser Hölle hinfort zu kommen, doch das naserümpfende Pärchen entschied sich für ein jüngeres Kind. Als dieses aber kurz darauf starb, versuchten sie es erneut und nahmen Chaos bei sich auf und gaben ihr endlich einen Namen. Sie hatte schon früher einen Namen gehabt. Sechshundersechsundsechzig. Ab diesem Moment war ihr Name Chi Saos. Sie wurde auf eine vornehme Schule geschieckt, in Uniformen gesteckt, gedrillt. Doch die Wut darüber, dass sie nur die zweite Wahl gewesen war, verschwand nicht. Auf der Schule, erfuhr das erste Mal, was Macht bedeutete. Ihre Klugheit und ihr Aussehen, machte Chi beliebt und umworben, doch dafür intersierte sie sich nur auf eine Weise. Sie nutzte es aus, geniss das Gefühl ihnen auf eine Weise überlegen zu sein, sie spielte mit ihnen, wals wären sie Puppen. Trotz ihrer Klugheit war sie nie ein ordnungliebender Mensch gewesen, sie ließ lieber für sich aufräumen. Und durch ihre kühle, unantastbare Art tat sie ihren Aoptiveltern immer wieder aufs Neue weh. Was ich auch taten, was sie ihr auch sagten, was sie auch ihr schenkten, Chi intersierte sich nur für das Gefühl der Überlegenheit, die Macht, dass sie sich ihr unterwarfen. Erst nannten nur die Angestellten des Hauses sie Chaos, da sie sogar ihr Schulzeug ordnen mussten, bald bekammen auch die Eltern diesen Moment. Am Anfang wurden sie bestraft, aber es dauerte nicht lang bis die Eltern sahen, dass es nicht unwahr war. Auch wenn sie sie niemals in ihrer Gegenwart so nannten, so erzählten sie immer liebevoll von ihrer kleinen Chaos. Erst später fiel auf, dass es auch eine Mischung aus ihrem Namen war. Während dieser Geschehenisse ergab es sich, dass Chi das erste Mal ein etwas intersant fand, außer der Macht. Es war unantastbar für sie, unerreichbar, und sie wollte es besitzen, Ihn besitzen. Doch dieser gab sich ihr keines Wegs ergebens. Sie spionierte ihn aus, verfolgte ihn unauffällig, bis sie alles wusste. Es war wie eine Sucht für sie, welche sie nicht wiederstehen konnte. Es passierte, dass sie eines Abends, als ihre Eltern zum Tee im Saloon saßen, lauschte, auch wenn es zunächst unabsichtlich wurde, wurde sie davon gestoppt, dass ihr Name fiel.


"Ouh Darling, unsere kleine Chaos", räusperte sie sich. "Chi, ist nun nicht mehr klein, dass weißt du doch."
"Ja, meine Liebe, ich weiß, ich weiß. Daher habe ich schon über ein Arrangment mit einem meiner Lieben alten Freunden geredet.", antworte eine tiefer Stimme. "Du bist so brillant.", trällerte es und man hörte einen leisen Kuss.

Chi wurde kreidebleich, als sie los rannte auf ihr Zimmer, wurden die Stimmen durch die Entfernung immer stiller. Sie weinte, dass erste Mal in ihrem ganzen Leben, und auch das letzte Mal. Sie dachte an den Jungen, und wurde wütend. Sie dachte sie würde mit einem Freund ihres Vaters verheiratet werden, und ihre Wut, ihr HAss war unfassbar groß. Sie sah die Puppen welche auf ihrem Bett an der Wand lehnten. Sie nahm sich einen Bleistfit und hackte immer wieder auf das Geschenk der Eltern ein. Immer und immer wieder. In ihren Gedanken sah sie, die Beiden, die es nur gut mit ihr gemeint hatten. Irgendwann schlief sie unter dem Anfall vor Erschöpfung ein. Am kommenden Tag, waren die Eltern tot. Chaos wusste zunächst nciht was sie tun sollte, da sie erst darüber nachdenken musste, ob es wirklich sie gewesen sein könnte. Sie probierte es an einer weiteren Puppe aus, und dachte dabei an eine der Hausangstellten, doch nichts geschah. Daher wischte sie diese Gedanken aus ihrem Kopf fort. Sie erbte das Anwesen, das Geld und die Angestellten, doch was sie nie erfahren würde. Der, über den wirklich im Saloon gesprochen wurde, war ihr Objekt der Begierde, Jashka.
Fortan verwaltete sie das Anwesen und strebte nach und mehr Macht, um den Burschen zu vergessen. Sie arbeitete sie hoch bis man sie nicht weiter gewähren ließ. Die Begründung, sie war jung und zusätzlich eine Frau, doch sie konnte nichts für ihr Aussehen, denn sie alterte ab ihrem achtzehnten Lebensjahr nciht mehr. Sie schmiedete sie Pläne, beeinflusste Menschen, wie gut sie konnte. So wohl mit ihrem Verstand, als auch mit ihren Reizen. Dadurch vernachlässigte sie das Anwesen und das Vermögen. Die Anlagen schwanden, wie auch das Vermögen. Mehr und mehr Angestellte verschwanden, bis sie entgültig bankrot war. Doch das hinderte sie keineswegs weiter zu machen. Denn dieses Geschehnis brachte sie dem Volk, welches zu ihr aufschaute nur näher. Sogar andere böse Geschöpfe folgten ihr und schworen ihr Treue. Und so begann ihre eigene Revolution. Sie ließ immer mehr und mehr höhere Position infiltieren, doch was sie eigentlich anstrebte war die absolute Macht über alle.Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits entdeckt, dass sie doch ihre Eltern ermordet hatte, und ließ immer wieder Menschen zu sich bringen, welche sich ihr wiedersetzt hatte. Sie übte wie weit ihre Macht über andere wahr. Ob sie den Geist anderer Brechen könnte. Nachdem sie es schaffte an die Götter heranzukommen, brach sie ihren Geist, auch wenn es sie sehr viel Kraft und Zeit gekostet hatte. Sie braubte sie ihrer Göttlichkeit und setzte sich selbst an die Spitze.
An der Macht lebte sie endlich wieder in Saus und braus, wie sie es vor vielen Jahren schon einmal gemacht hatte, und ließ alles ihre HAndlanger machen, welche auch nciht unter der Hungersnot gelitten hatten. Nur die, die ihr nicht Folge leisten wollten bestrafte sie durch Leid und Hunger. Doch durch ihre Abwesendheit merkte sie nciht, was sich zusammenbraute im Volk. Immer wieder brachten ihr Ergebene Kunde von Aufständische, die sich zusammenschlossen. Doch Chaos sagte immer nur wieder, sie woltlen sie töten. Doch dies geschah nur im Kleinen. Als sie erkannte, dass sie sich selbst darum kümmern müsse, war es bereits zu spät. Als sie sich auf den Weg machte, wurde ihr Sitz bereits angegriffen. Sie sah wie viele flüchteten, was sie nur noch wütender machte. Sie mussterte die die Angreifer und sah Jashka, welchen sie nicht auf den ersten Blick erkannte. In ihrem inneren Auge erschien das Bild des Jungen. Die Ähnlichkeit war unverkennbar. Er war es. Chaos war gelähmt vor Wut und Verletztheit. Erst als man sie ergreifen wollte, töte sie in ihren Augen Schwächeren, erst als es zu viele wurden, und sie schwächer, wurde sie übermannt. Man brachte sie in das Verließ, welches sie von dann an ihr Heim nennen durfte. Sie bastele immer wieder aus toten Ratten, welches sie an und ab besuchten neue puppen, und übte und übte. Wollte töten. Manchmal hörte man Schreie, welche sich anhörten als würde sie bereits sterben. Sie schwor sich eines Tages, eines Tages, würde sie sich rächen. Würde alles ausräuchern was sich ihr in den Weg stellt. Eines Tages passte eine der Wachen nicht richtig auf, denn darauf hatte Chi schon gewartet, während sie in ihrem Verließ schon fast vermoderte, sie tötete die Wachen, und entkam ihrem Gefängnis gerade so. Doch war alles neu für sie, da so viele Jahre vergangen waren. Völlig geschwächt und entkräftet verschanzte sie sich in ihrem alten Unterschlupf, der in Vergessenheit geraten war, nach den Jahrhundertee, nichtsahnend, dass es immer noch Anhänger gab, und es mehr wurden.





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